Hauptmenü
  • Startseite
  • Termine
  • Aktuelles
  • Es geht uns ALLE an
  • Schneeflocke
  • Tipps für den Alltag
  • Adressen/Links/Bücher
  • Newsletter/Kleinanzeigen
  • Kontakt

Multiple Chemical Sensitivity (MCS) Selbsthilfegruppe Kempten/Allgäu

PDF Drucken E-Mail

Chemikalien-Sensitivität ist eine Erkrankung, bei der die Betroffenen eine akute Hypersensibilität gegenüber geringsten Konzentrationen von Chemikalien (wie z.B. Haushaltsreiniger, Waschmittel, Pestizide, Lösemittel, Zigarettenrauch, Parfüm, Autoabgase, zahlreiche Produkte auf petrochemischer Basis) entwickelt haben.

Die Selbsthilfegruppe möchte Raum bieten für Erfahrungsaustausch, Informationen, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Aktivitäten.

 
PDF Drucken E-Mail

Das nächste Treffen der MCS Selbsthilfegruppe Kempten/Allgäu ist am 

Dienstag, 22.Mai, 09.45 Uhr, Besichtigung Öko-Modellhaus in Achberg-Liebenweiler, (Nichtmitglieder der Selbsthilfegruppe nur mit Voranmeldung)

Wir bitten Sie, bei unseren Treffen auf Duftstoffe (Haarspray, Cremes, Weichspüler ect.) zu verzichten und die Mobiltelefone auszuschalten.

 
PDF Drucken E-Mail

Was ist multiple Chemikaliensensitivität (MCS) -
ICD-10 GM Klassifikation T 78.4

ÄRZTEINFORMATION

(MCS-Patienteninitiative in Abstimmung mit dem Deutschen Berufsverband
der Umweltmediziner)

 

 

Zum Artikel bitte hier klicken:  
 http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Aerzteinfo_MCS_
mit_dbu_Kontaktadresse.pdf

 

(Quelle: www.dbu-online.de)

 
PDF Drucken E-Mail

Depression bei umweltmedizinischen Erkrankungen

Von Kurt E. Müller
Quelle: umwelt · medizin · gesellschaft - 4/2010

Depression ist ein Symptom, von dem fast ein Fünftel der Bevölkerung im Verlauf des Lebens einmalig oder wiederholt betroffen ist. Gewöhnlich werden psychische Traumatisierungen als Ursache angesehen. Die Einschätzung der Pathogenese und die meisten Behandlungskonzepte basieren auf dieser Hypothese. Obwohl vielfältige neurobiologische Funktionsstörungen im Zusammenhang mit Depression berichtet sind, hat fast ausschließlich die Störung des Serotonin-Stoffwechsels Eingang in die pharmakologische Therapie gefunden. Dabei spielen selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) und in geringerem Umfang trizyklische Antidepressiva die entscheidende Rolle. Diese Pharmaka haben nicht verhindern können, dass Depression immer weiter verbreitet, nun auch in relevanter Zahl bei Jugendlichen und Kindern auftritt. Die Suizidrate konnte nicht gesenkt werden. Einige SSRI stehen unter Verdacht, Suizidalität insbesondere bei jüngeren Patienten zu steigern. Die komplexen Zusammenhänge und die neurobiologischen Mechanismen der depressiven Symptomatik, Mechanismen der Auslösung durch Umwelteinflüsse und Faktoren der individuellen Suszeptibilität werden aus umweltmedizinischer Sicht synoptisch dargestellt.

Weiterlesen...

 
Atomstromfreie Webseite
  • Sitemap
  • Impressum